Sandra und Amanda slipless im Park

Sandra und Amanda im Park (ab 18)

Stückpreis: 4,90 EUR

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Ab 18 Jahre – Hinweis Altersverifikation

Hallo liebe Leser!

Ich heiße Amanda und bin 25 Jahre alt. Vor ein paar Wochen machte mich meine beste Freundin Sandra auf das Blog sweet-erotic-stories.net aufmerksam. Da wir sehr offen mit allem umgehen, wollte sie natürlich unbedingt meine Meinung zum Thema “slipless” hören. Ich muss zugeben, dass ich sehr schnell gefallen an der Thematik fand und rechnete eigentlich damit, dass Sandra wohl gern mal mit mir zusammen einen frivolen Ausflug unternehmen würde. Umso überraschter war ich, als Sie mir anvertraute, dass sie gerne mal bei einer der neuen Fotostories mitmachen würde, natürlich zusammen mit mir!

Mir kamen sofort alle möglichen Bedenken. Zwar hatte ich weniger ein Problem damit, dass es erotische Fotos von mir geben würde, vielmehr bereitete es mir Sorgen, dass die Fotos an einem öffentlichen Ort entstehen würden. Denn im Gegensatz zu Sandra, bin ich dann doch sehr schüchtern was dies betrifft. Irgendwie schaffte es Sandra dann aber doch mich zu überreden. Schnell stand dann auch der Schauplatz für das Shooting statt: Ein japanischer Garten und das an einem Samstag, sprich viele Leute waren schon vorprogrammiert.

Der große Tag war gekommen. Ich traf mich mit Sandra um 11 Uhr bei mir zu Hause. Styling und Kleiderauswahl standen auf dem Programm. Während Sandra schon quietschvergnügt war, breitete sich in mir eine immer größer werdende Aufregung aus. Doch kneifen konnte ich an dieser Stelle nicht mehr. Jetzt hieß es Augen zu und durch. Immerhin konnte ich Sandra dazu überreden, dass wir uns erst vor Ort von unserer Unterwäsche trennen würden, ein kleiner Lichtblick für mich. Jetzt sollte es aber endlich losgehen.

Nach einer kurzen Autofahrt kamen wir am japanischen Garten an. Mir zitterten die Knie als ich sah, wie viele Leute dort schon unterwegs waren. Dazu noch die Vorstellung dort gleich ohne Höschen unterm Rock herumzulaufen und dies auch noch auf Fotos zu zeigen, mein Pulsschlag war wohl nicht mehr messbar. Sandra war da viel lockerer, sie konnte es kaum noch erwarten loszulegen! Nachdem wir uns den japanischen Garten zusammen mit dem Fotografen angeschaut hatte sollte es nun losgehen. An einem ruhigen Eckchen ließen wir unsere Slips in meiner Handtasche verschwinden.

Kaum begannen wir mit den ersten Fotos, zogen wir auch schon die ersten Blicke von den Gartenbesuchern auf uns. Während Sandra dies einfach nur anspornte und mittlerweile den kleinen Wasserfall im japanischen Garten erkundete, war ich doch deutlich zurückhaltender. Zumal man bei Sandras Kletteraktion am Wasserfall doch immer wieder Einblicke erhaschen konnte. Ich beschloss daher erst einmal unterhalb des Wasserfalls zu bleiben und ein paar erste Einblicke für die Kamera zu gewähren.

Sandra hatte es sich mittlerweile oberhalb des Wasserfalls bequem gemacht und fing an für die Kamera zu posen, dass mir fast die Spucke wegblieb. Jetzt machte sich schon doppelte Nervosität in mir breit. Zum einen weil ich nichts unterm Röckchen anhatte und zum anderen, dass Sandra bei Ihrer wilden Aktion erwischt werden könnte. Sandra schien meine Nervosität wohl zu bemerken und gesellte sich sehr schnell zu mir.

„Komm jetzt posen wir mal zusammen!“, flüsterte sie mir ins Ohr. Mit ihr an meiner Seite fühlte ich mich schon sicherer und begann nun auch etwas offenherziger zu posen. Dennoch sahen wir uns immer wieder um, da immer mal wieder Leute ganz plötzlich auftauchten. Wir ihr ja auf den Fotos erkennen könnt, war der japanische Garten teilweise recht verwinkelt. Bestimmt hat der ein oder andere auch einen Blick hinter den Hecken ergattern können. Und ehe ich mich versah, huschte Sandra auch schon wieder weiter, sie hatte eine Art japanische Laterne aus Stein entdeckt, auf der sie sofort Platz nehmen musste.

Ich entschied mich, noch ein paar Fotos an und in dem kleinen Flusslauf zu machen. Hier fühlte ich mich schon etwas ungestörter und gab der Kamera weitere Einblicke. Eine kleine Steinbrücke bat dann eine weitere tolle Möglichkeit für ein paar Fotos zu zweit.

„Schau mal da drüben, der Stein!“, quietschte Sandra und sprang in dessen Richtung. Dieser war zwar recht einsehbar, aber es entstanden ein paar weitere tolle Fotos. Sandra mutierte derweil zum Kletteräffchen, hing an einem Baum und bot ein paar tolle Einblicke. Gerade als ich mich so einigermaßen an die Situation gewöhnt hatte, kam auch schon die nächste Überraschung: Ein Brautpaar samt Fotograf und Assistent! Jetzt bestand die Gefahr nicht mehr nur darin, dass jemand einen Blick erhaschen konnte, sondern das wir eventuell auch auf einem der Hochzeitsfotos landeten. Sandra schien dies köstlich zu amüsieren und konnte mich doch zu ein paar Fotos überreden.

Ehe ich mich versah, hüpfte Sandra schon wieder gut gelaunt die Steine am Wasserfall empor und rief mir zu, dass ich hinterherkommen sollte. Nach wie vor war auch immer noch das Brautpaar im japanischen Garten und sowohl Sandra als auch ich musste vorsichtiger zu Werke gehen. Wobei „Vorsicht“ wohl eher für mich galt. Sandra fing nun immer öfters an, ihr Kleid komplett nach oben zu ziehen und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie dabei jemand erwischte (dies könnt ihr sehr gut an einem Bild erkennen). Ich bekam mich fast nicht mehr ein vor Lachen.

Aber so langsam kam auch ich richtig in Fahrt und wurde immer offener für weitere Fotos. Auch wenn der japanische Garten nach wie vor sehr gut besucht war. Ich wollte jetzt auch ein paar schöne Erinnerungsfoto an diesen ganz besonderen Tag. Als dann zwei junge Männer kamen und einer mit seinem Smartphone Fotos machte, war Sandra nicht mehr zu halten. Sie machte faxen ohne Ende und den zwei Männern schein dies sehr gut zu gefallen, vor allem dem mit Smartphone.

Gerade als die beiden wieder verschwunden waren und eigentlich etwas Ruhe einkehren sollte, setzte Sandra sich mit nackten Po komplett ins Wasser. Ihr Kleid war nun klatschnass und ich wollte natürlich nicht als Spielverderber gelten und machte ihr dies teilweise nach. Und insgeheim wollte ich sie dann natürlich auch noch übertreffen und stellte mich mit nacktem Po direkt in den Wasserfall. Wow, was für ein geiles Gefühl, das kalte Wasser wie es an meinem Po runterlief.

Da mein Rock nun eh schon nass war, wollte ich noch weitere Fotos von mir im Wasser. Es war einfach toll, mitten in einem gut besuchten Park solche Fotos machen zu lassen. Wobei, wäre Sandra nicht gewesen, ich hätte mich wohl nicht getraut, soviel von mir zu zeigen. Und als großes Dankeschön an Sandra, gab es zum Abschluss des Shootings noch ein paar gemeinsame frivole Fotos.

Ich hoffe natürlich sehr, dass ihr Sandra und mich gerne mal in einer weiteren Fotostory sehen möchtet. Macht doch mal ein paar Vorschläge!

Eure Amanda

Vorschaubilder

5 thoughts to “Sandra und Amanda slipless im Park”

  1. Okay, jetzt habt ihr mich! Bis jetzt war ich noch nicht so neugierig auf die Fotostories, aber die zwei Mädels sind ja mal süß ^-^

    Tolle Story, bin gespannt wie es weitergeht!

  2. Ganz lieben Dank für die tolle Story und die geilen Bilder! Da zeigt sich wieder mal, dass sich Mut immer lohnt! Liebe Amanda, das kann ich mir gut vorstellen, wie aufgeregt Du warst, als Du Deinen Slip an Ort und Stelle ausgezogen hast!!!! Herrlich geil und schamlos <3

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